Mit dem neuen TV-Format „Zwei Bayern in Brüssel“, moderiert von Florian Wolske,rückt SAT.1 Bayern die Auswirkungen europäischer Politik auf Bayern in den Fokus. Dass zur Premiere Jürgen Schaller, Vorstandsvorsitzender des Verbandes Bayerischer Papierfabriken e.V.als Gesprächspartner eingeladen wurde, unterstreicht die Bedeutung der bayerischen Papierindustrie für den Wirtschaftsstandort Bayern und Europa. Direkt aus dem Studio im Europäischen Parlament diskutierte Jürgen Schaller gemeinsam mit Manfred Weber, Fraktionsvorsitzender der Europäischen Volkspartei, über die Auswirkungen europäischer Entscheidungen auf Unternehmen und Beschäftigte im Freistaat. Im Mittelpunkt standen zentrale Themen wie Bürokratieabbau, Wettbewerbsfähigkeit, Energie- und Klimapolitik sowie die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die Industrie.
Als Vorstandsvorsitzender von BayPapier nutzte Jürgen Schaller die Gelegenheit, die Anliegen und Herausforderungen der bayerischen Papierindustrie in die öffentliche Debatte einzubringen. Gerade für eine energieintensive Branche wie die Papierindustrie sind viele politische Weichenstellungen auf europäischer Ebene von entscheidender Bedeutung. Umso wichtiger ist es, dass die Perspektive der Unternehmen frühzeitig in politische Diskussionen einfließt und die Bedeutung einer leistungsfähigen, nachhaltigen und international wettbewerbsfähigen Industrie sichtbar wird.
Das neue Format verfolgt das Ziel, europäische Politik greifbar zu machen und aufzuzeigen, wie Entscheidungen aus Brüssel den Alltag der Menschen, die Wirtschaft und die Kommunen in Bayern beeinflussen. Mit der Teilnahme von Jürgen Schaller war die bayerische Papierindustrie von Beginn an Teil dieses wichtigen Dialogs zwischen Politik und Praxis. Die Sendung wurde bei SAT.1 Bayern ausgestrahlt und ist anschließend auf Joyn, YouTube und den Social-Media-Kanälen des Senders verfügbar. Hier finden Sie den Link: https://www.youtube.com/watch?v=STEtAqORxg8
Foto: Jürgen Schaller zusammen mit Moderator Florian Wolske in Brüssel
