Verband Bayerischer Papierfabriken e.V.
Im Verband Bayerischer Papierfabriken (VBP) sind die papiererzeugenden Unternehmen in Bayern zusammengeschlossen. Aufgabe des Verbandes ist die Bündelung der Interessen seiner Mitglieder in allen wirtschaftspolitischen Angelegenheiten, insbesondere in den Bereichen Markt, Wirtschaftsförderung, Rohstoffe, Energie und Umwelt.
Der Verband Bayerischer Papierfabriken wurde 1946 gegründet und steht heute für eine Wachstumsindustrie, die in Bayern rund 7.900 Beschäftigte zählt, jährlich 4 Mio. Tonnen Papier produziert und damit einen Umsatz von über 3,3 Mrd. € erwirtschaftet. Der Exportanteil der bayerischen Papierindustrie liegt bei über 50 %.
Auf Bundesebene ist der VBP im Verband Deutscher Papierfabriken e.V. in Bonn vertreten und wirken so bundesweit auf die Wirtschaftspolitik ein.
Jahrestagung 2010
23. April 2010, Hotel Bayerischer Hof, München
Presseerklärung Wirtschaftslage Presseerklärung neuer Vorsitzender Rede Jürgen Schaller Präsentation Heiko Bayerl Rede Heiko Bayerl Rede Randolf Rodenstock
 Verabschiedung Heiko Bayerl durch Jürgen Schaller, neuer Vorsitzender VBP
 Heiko Bayerl, ehem. Vorsitzender VBP Dr. Thorsten Arl, Hauptgeschäftsführer Bayerische Papierverbände
 Jürgen Schaller neuer Vorsitzender Dr. Siegfried Kreibe, bifa Umweltinstitut ABP und VBP stellte die Studie "Ökoeffiziente Papierprodukte" vor
 Eberhard Potempa, Vorsitzender Randolf Rodenstock, Präsident der vbw des Spitzenverbandes VAP (Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft) war unser diesjähriger Gastredner mit dem Thema: Soziale Marktwirtschaft - Der Weg aus der Krise
.jpg) Unsere Vorstandsmitglieder verabschieden Heiko Bayerl und begrüßen Jürgen Schaller
.jpg) Blick in die Teilnehmerrunde
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